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Kanton
30.11.2025

Die kantonalen Ergebnisse

Bild: AdobeStock/ZO24
Auch auf kantonaler Ebene wurde über mehrere Vorlagen abgestimmt. Die Ergebnisse im Überblick.

Das Einführungsgesetz zum Krankenversicherungsgesetz wurde mit 51.07% knapp abgelehnt. Die Stimmbeteiligung lag bei 46.62%.

Am deutlichsten verworfen haben die Vorlage die gemeinden Lufingen (71.52%), Uitikon (71.13%) und Aesch (70.96%). Der höchste Nein-Anteil im Zürcher Oberland liegt in Russikon (68.59%) und Weisslingen (65.89%).

Der Vorlage zugestimmt hätten die Kreise in der Stadt Zürich, Winterthur sowie Schlieren, Dietikon und Opfikon. Keine Gemeinde im Zürcher Oberland stimmte der Vorlage zu.

Die kantonale Vorlage «Für ein Grundrecht auf digitale Integrität» wurde mit 74.61% wuchtig abgelehnt. Keine einzige Gemeinde stimmte mit Ja. Auch der Gegenvorschlag des Kantonsrats wurde mit 55.63% abgelehnt.

Zahlbare Wohnungen: Ja zum Gegenvorschlag

Die Vorlage «Mehr bezahlbare Wohnungen im Kanton Zürich» wurde mit 59.33% abgelehnt, dem Gegenvorschlag des Kantonsrats mit 51.01% knapp zugestimmt.

Ja zur Mobilitätsinitiative

Der Mobilitätsinitiative wurde mit 56.77% zugestimmt. Nein gestimmt haben die Stadtzürcher Kreise sowie Winterhtur. Der grösste Ja-Anteil kommt aus den Gemeinden Thalheim (77.9%), Herrliberg (76.02%) und Aesch (74.66%). Der höchste Ja-Anteil im Zürcher Oberland kommt aus Russikon (70.75%) sowie Wangen-Brüttisellen (70.63%).

Die Stimmbeteiligung lag insgesamt bei 46.58%.

Zürioberland24/bt
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