Nicht genutzte Powerplaysituationen
Im 2. Drittel konnten sich die Vikings zwei Tore Vorsprung erarbeiten, diese brachte aber keine Ruhe in die Mannschaft. Die Arbeit in der Verteidigungszone war ungenügend. Trotz einiger Powerplaysituationen konnten die Vikings nur ein Tor in nummerischer Überzahl erzielen, kassierten jedoch drei Tore in Unterzahl. Ab der zweiten Spielhälfte schaffte es Schaffhausen das Spiel zu ihren Gunsten zu drehen.
Abschlüsse meist am Tor vorbei
Um den Rückstand wettzumachen, mussten die Vikings reagieren und ersetzten drei Minuten vor Schluss ihren Torhüter durch einen sechsten Feldspieler. Sie schafften es nochmals sich in der Verteidigungszone von Schaffhausen festzusetzten, die Abschlüsse gingen jedoch meistens am Tor vorbei oder landeten direkt auf dem Torhüter. 56 Sekunden vor Schluss erzielt Schaffhausen noch das 4:6 ins leere Tor und besiegelt somit die Teilnahme der Vikings in der Relegationsrunde.
Im Allgemeinen war das Spiel wie zu es zu erwarten war, wenn die beiden Schlusslichter aufeinander treffen. Viele Fehler, wenig Tempo und Unsicherheiten.