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FC Winterthur übernimmt die Hälfte der Polizeikosten

Künftig dürfte es in Winterthur häufiger zu Polizeieinsätzen bei Fussballspielen kommen. Der FCW übernimmt vorerst die Hälfte der Kosten. (Symbolbild) Bild: KEYSTONE/GAETAN BALLY
Der Aufstieg des FC Winterthur in die Super League beschert der Stadtpolizei Winterthur mehr Arbeit. Stadt und Club haben nun vereinbart, dass der FCW vorerst die Hälfte der Einsatzkosten übernimmt. Künftig soll der Club dann aber mehr zahlen.

Dem Winterthurer Stadtrat war es ein Anliegen, dass der FCW "zuerst seine finanzielle Basis verbreitern kann", wie er am Freitag mitteilte. Er wird also noch etwas finanziell geschont. Am Anfang übernimmt der FCW deshalb die Hälfte der Einsatzkosten.

Das Kostendach wird danach aber über mehre Jahre hinweg erhöht, der FC Winterthur wird sich dann mit bis zu 500'000 Franken pro Jahr an den Einsatzkosten beteiligen müssen.

12,7 Polizeistellen zusätzlich

Wegen dem Aufstieg in die Super League bewilligte die Stadt bereits zusätzliche 12,7 Polizeistellen, die rund 1,6 Millionen Franken pro Jahr kosten werden. Dazu kommen Investitionen in der Höhe von 795'000 Franken für zusätzliche Ausrüstung.

Morgen Samstag findet das erste Super-League-Spiel des FCW auf der Schützenwiese statt. Gegner wird der FC Basel sein.

Keystone-SDA