Staudenmann gewinnt
in Schlussgang mit Geschichte
Seit 2014 gab es auf der Schwägalp keinen Schlussgang mehr mit zwei Gastschwingern. 2026 ist es wieder so weit: Fabian Staudenmann und Lars Zaugg, beide vom Bergischen Schwingerverband, treten gegeneinander an.
Staudenmann marschierte mit fünf Siegen und dem Punktemaximum von 49 Punkten in den Schlussgang. Zaugg zeigte ebenfalls eine starke Leistung. Vier Siege und ein Gestellter brachten ihm 48,50 Punkte ein.
Staudenmann macht kurzen Prozess
Der Schlussgang ist auf zwölf Minuten angesetzt. Doch so lange müssen die Zuschauer nicht warten. Staudenmann setzt sich bereits nach kurzer Zeit gegen Zaugg durch und krönt seinen starken Auftritt auf der Schwägalp mit dem Tagessieg.
Fünf Siege in fünf Gängen – eindrücklicher lässt sich eine Empfehlung für den Königstitel kaum formulieren.