Home Region Sport Magazin In-/Ausland Agenda
Wetzikon
06.10.2021
06.10.2021 10:31 Uhr

GZO Spital Wetzikon leuchtet in Pink

Pink October 2021: Das GZO Spital Wetzikon setzt im Brustkrebsmonat ein Zeichen und erstrahlt in Pink. Bild: zvg
Im Oktober, dem internationalen Brustkrebsmonat, lebt das GZO Spital Wetzikon die Farbe Pink. So wird etwa die Aussenfassade des GZO-Gebäudes pink beleuchtet. Damit will das Spital Solidarität zeigen und verstärkt auf Tumorerkrankungen im Allgemeinen sowie Brustkrebs-Erkrankungen im Speziellen aufmerksam machen.

Seit kurzem leuchten das Hauptgebäude und der Eingang des GZO Spitals Wetzikon in Pink. Wie das Spital in seiner Medienmitteilung schreibt, ist die Beleuchtung eine von verschiedenen Massnahmen am GZO, die im Rahmen des Pink October 2021 erfolgt. Darüber hinaus will das GZO seine Solidarität durch das Tragen der pinken Schleife und kleine Aufmerksamkeiten für betroffene Patientinnen ausdrücken.

Brustkrebs häufigste Tumorerkrankung bei Frauen

In der Schweiz trifft die Tumorerkrankung in der Brust rund 6200 Frauen jährlich – meist völlig unvorbereitet. Doch die Erkrankung kann, insbesondere wenn sie früh erkannt wird, bei den meisten Frauen geheilt werden, so das GZO Spital. Um dies zu erreichen, seien eine Behandlung auf dem aktuellsten wissenschaftlichen und technologischen Stand, das Wissen und die Erfahrung verschiedener Expertinnen und Experten sowie eine vertrauensgetragene, von Wertschätzung und Offenheit geprägte Beziehung mit der betroffenen Frau wesentlich.

Das interdisziplinäre Team des GZO, bestehend aus Fachpersonen des Brustzentrums und der Klinik für Onkologie und Hämatologie, betreut laut Angaben jährlich etwa 90 neue Brustkrebsfälle.

Ein Zeichen setzen

Mit der Unterstützung dieser Kampagne möchte das GZO Spital Wetzikon auch ein generelles Zeichen setzen. Trotz Pandemie und hoher Aufmerksamkeit auf die COVID-19-Erkrankung solle der Fokus auf andere Erkrankungen nicht verloren gehen. So müssten leider auch Patientinnen und Patienten während dieser Pandemie länger auf operative Eingriffe warten. Umso wichtiger sei es, die Aufmerksamkeit vor allem auf präventive Massnahmen zu lenken, um Betroffene frühzeitig behandeln und heilen zu können.

zo24